Wärmedämmverbundsystem - Die Heizkosten-Bremse

Gerade bei älteren Häusern wird oft ein großer Teil der Heizwärme über die Wände an die Umgebung abgegeben. Das ist gleichermaßen schlecht für die Umwelt wie für den Geldbeutel. Diese teuren Energieverluste sind jedoch vermeidbar: Mit einer gut gedämmten Fassade lässt sich der Heizenergiebedarf merklich senken.

 

Dazu werden sogenannte Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) auf der Aussenfassade angebracht. Gängige Dämm-Materialien sind dabei Polystyrol-, Hartschaum-, Steinwolle-, und Mineralschaumplatten. Bauherren sollten diese Lohnende Investition beim Neubau von vornherein berücksichtigen.

Weber unterstützt die Kampagne „Energiesparrente” des Fachverbandes WDV-Systeme. Mit der Energiesparrente wird das Eigenheim zum Sparschwein für die Altersvorsorge.

Die Energiesparrente bezeichnet das Einsparpotenzial, das aus der Investition in eine hochwertige Wärmedämmung resultiert. Bei einem Zweifamilienhaus mit ca. 300 qm Wohnfläche und durchschnittlichen Heizkosten von 3.500 Euro lassen sich durch den Einsatz eines WDV-Systems bis zu 1.500 Euro pro Jahr sparen,was einer monatlichen Energiesparrente von 125 Euro entspricht.

Je höher die Energiekosten steigen, desto steiler wird der Ertragswinkel. In der Regel amortisieren sich die Mehrkosten eines Wärmedämm-Verbundsystems gegenüber der herkömmlichen Renovierung nach etwa fünf Jahren. Danach beginnt für den Immobilienbesitzer die persönliche Laufzeit seiner Energiesparrente.